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Gibt es einen verborgenen Sinn hinter den täglichen Nachrichten der Welt der Finanzen und der Ökonomie? Seit 2012 zeichnet die Künstlerin Anke Becker in regelmäßigen Abständen „economic words“: Mit einem schwarzen Filzstift werden Wörter und Sätze aus Zeitungsartikeln der Wirtschaftszeitung „Financial Times“ gestrichen, vereinzelte Worte bleiben sichtbar. Zuvor Verborgenes kommt  zum Vorschein – jenseits von Kapitalflüssen, Börsennotierungen und internationalen Geldströmen. „economic words“ sind lakonische Notationen subjektiven Charakters, herausgefiltert aus journalistischen Texten, die das allgemeine Wirtschaftsgeschehen analysieren. Im Buch wird aus einer Auswahl in Originalgröße abgebildeten „economic words“ ein neuer, umfangreicher Textkörper aus Worten und Linien geschaffen: Visuell minimalistisch aber inhaltlich auf barocke Weise ausufernd und mäandernd. Bisher existieren über 2.000 der kleinformatigen Textzeichnungen auf Zeitungsausschnitten (im Durchschnitt 5 x 16 cm). Alle „economic words“ werden seit 2012 in der Reihenfolge ihrer Entstehung auf einem Blog archiviert: economicwords.com

Die Publikation ist in Kooperation mit dem Berliner Verlag EECLECTIC erschienen. Das E-Book umfasst 299 Abbildungen, Texte von Robin Detje und Beate Tröger, sowie und Tonaufnahmen der gesprochenen Gedichte. Es ist für 13,99 € erhältlich und als Bundle (Buch/E-Book) für 32 € zu bestellen.